Ingolstadt: Ermittlungen nach Tod eines behinderten Kindes

07. Dezember 2013 , 07:57 Uhr

Es ist das Schlimmste was Eltern passieren kann: Der Tod des eigenen Kindes. Diesen Alptraum musste eine Familie aus Ingolstadt erleben: Ihr behinderte Sohn ist Ende Oktober in der Schule eines Behindertenzentrums an einem Gummihandschuhe erstickt. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft Ingolstadt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, das berichtet der Donaukurier. Es soll nicht das erste Mal gewesen sein, dass ein Kind in dem Behindertenzentrum etwas verschluckt haben soll – der andere Fall ging jedoch glimpflich aus.

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