Region: Weitere Todesfälle mit Corona-Virus

02. April 2020 , 17:10 Uhr

Die Zahl der Todesfälle von Menschen mit dem Corona-Virus in unserer Region ist heute deutlich gestiegen. Vier Personen erlagen ihren Erkrankungen, sind aber nicht unbedingt wegen des Corona-Virus gestorben. Eine 78-Jährige aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und ein 71-Jähriger aus dem Landkreis Pfaffenhofen starben, genauso auch zwei Personen aus Ingolstadt. Sie alle litten an mehreren Vorerkrankungen. Unterdessen ist Zahl der Corona-Nachweise in unserer Region heute über 500 gestiegen, davon sind 9 gestorben und weitere 75 gelten inzwischen als geheilt.

Weitere Statistiken rund um das Corona-Virus finden Sie hier.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im 29.12.2025 Eisflächen nicht betreten Die BRK-Wasserwacht warnt eindringlich vor dem Betreten von natürlichen Eisflächen bei uns in der Region. Durch den Frost der vergangenen Wochen haben viele Seen eine Eisschicht gebildet, die aber nicht tragfähig ist. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Daher der dringende Appell: Eisflächen nicht betreten! Im Notfall die 112