Ingolstadt/ Rohrenfels

Kripo ermittelt in zwei Betrugsfällen mit unterschiedlichem Ausgang

26. September 2025 , 13:37 Uhr

Die Kripo Ingolstadt ermittelt seit gestern in zwei Betrugsfällen. Zum einen erhielt ein Mann in Rohrenfels im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen einen Anruf von einer Frau, die sich als Polizistin ausgab. Angeblich sei bei der Festnahme einer Einbrecherbande eine Liste gefunden worden, auf der auch seine Adresse aufgeführt war. Jetzt würde ein Beamter vorbeikommen und von allen Wertgegenständen Fotos machen. Der Mann bereitete Goldbarren und Münzen im Wert von rund 30.000 Euro in einer Geldkassette vor, der unbekannte Täter überrumpelte sein Opfer und flüchtete mit der Kassette zu Fuß.
Eine Beschreibung findet ihr bei uns auf der Homepage. Ein Betrugsversuch in Ingolstadt nahm ein glücklicheres Ende. Eine Rentnerin erhielt einen Anruf, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und jetzt eine Kaution in Höhe von 20.000 Euro fällig wäre. Die Ingolstädterin ging zu ihrer Bankfiliale, eine aufmerksame Mitarbeiterin durchschaute den Betrug und verständigte die Polizei.
Hier eine Beschreibung des Täters in Rohrenfels:
Der Mann ist etwa 25 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare, ist etwa 1 Meter 78 groß, ein südländischer Typ, er trug eine Jeans und ein blaues Sweatshirt.

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