Ingolstadt/Brunnen: Schweigen im Rosenkriegs-Prozess

16. Januar 2019 , 04:46 Uhr

Der Vorfall vor zweieinhalb Jahren ist als besonders brutaler Rosenkrieg in den Schlagzeilen gewesen. Bei einem Ehedrama soll ein Mann bei Brunnen im Kreis Neuburg-Schrobenhausen seine Frau absichtlich mit dem Auto von der Straße abgedrängt haben. Anschließend soll er sie angegriffen und zum Teil erheblich verletzt haben. Eine zuvor verhängte Haftstrafe akzeptierte der heute 62-Jährige nicht. Zum Auftakt des Berufungsprozesses vor dem Ingolstädter Landgericht herrschte aber großes Schweigen. Auf Fragen antwortete der Mann so gut wie gar nicht, oder nur per Zettel über seinen Verteidiger. Bis Ende Januar haben beide nun Zeit, sich zu den Vorfällen zu äußern. Sollte auch das scheitern, dann könnte das Landgericht den Fall im März noch einmal komplett neu aufrollen.

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