Bertoldsheim: Flutpolder-Entscheidung erst nächstes Jahr

04. September 2019 , 04:40 Uhr

Beim umstrittenen Flutpolder bei Bertoldsheim im Kreis Neuburg-Schrobenhausen müssen die Anwohner weiter auf eine Entscheidung warten. Das Projekt wartet im Moment auf eine Berechnung der Grundwasser-Fließrichtungen. Klarheit darüber, ober der Polder doch gebaut wird, gibt es voraussichtlich erst im kommenden Jahr. Wichtiger Punkt ist dabei auch, ob sich dieser überhaupt lohnt. Sollten man zum Beispiel teure Pumpen benötigen, könnte der Flutpolder bei Bertoldsheim auch unwirtschaftlich und vom Tisch sein.

Das könnte Dich auch interessieren

29.10.2025 Entscheidung zu Fußgänger- und Radfahrerbrücke verschoben Eine geplante Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Donau in Neuburg entwickelt sich zum Dauerbrenner. Die Querung beim Brandl beschäftigt den Stadtrat seit mittlerweile zwei Jahren, auch in der Sitzung gestern gab es keine Entscheidung. Stattdessen einigte man sich darauf, den vorgesehenen Standort ganz aufzugeben und die Brücke nun dem neu gewählten Stadtrat zu überlassen. Dafür 08.10.2025 Nach Tötung der Ehefrau in die Psychiatrie Im Fall um die getötete Frau in Bergheim ist am Landgericht Ingolstadt eine Entscheidung gefallen. Der angeklagte 56-Jährige wird dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht. Der Mann hatte im August vergangenen Jahres nach einem Streit seine Ehefrau geschlagen und anschließend erwürgt. Die Tote war dann längere Zeit im Haus in Bergheim gelegen. Die Tat hatte der 27.09.2025 Uniper kann Wasserspiegel im Donaustausee erhöhen Mehr Ökostrom aus der Donau – die Uniper Kraftwerke haben jetzt die Genehmigung erhalten, den Stauraum an der Donau bei Bertholdsheim anzuheben. Er soll langsam um 20 Zentimeter steigen, so kann man pro Jahr rund drei Millionen Kilowattstunden Strom zusätzlich erzeugen. Der ist dann für die Deutsche Bahn, für die Umwelt bedeutet das eine Entlastung 18.09.2026 Sondermission für Geschwader In zwei Wochen wird in Lettland gewählt. Das Taktische Luftwaffengeschwader in Neuburg wird dann auch vor Ort sein. In einer Sondermission werden vier Eurofighter nach Lielvarde verlegt. Die Flieger sollen bei den anstehenden Parlamentswahlen für Sicherheit im Luftraum sorgen. Nach jüngsten Vorfällen steht hauptsächlich die Drohnenabwehr im Mittelpunkt. Vergangenen Monat war eine Drohne in den lettischen