Eichstätt

Wolfsgebiet erweitert

17. Mai 2024 , 05:05 Uhr

Entschädigungen bei Wolfsrissen können im Landkreis Eichstätt nun noch mehr Nutztierhalter in Anspruch nehmen. Das Wolfsgebiet Altmühltal wurde im Südosten um die Gemeinden Böhmfeld, Gaimersheim, Hepberg, Kipfenberg, Lenting, Stammham und Wettstetten erweitert. Voraussetzung für Entschädigungen im Fall eines Wolfsrisses ist ein bestehender Herdenschutz. Sollten noch keine Schutzmaßnahmen vorhanden sein, gilt für das neue Gebiet noch eine Übergangsfrist bis nächstes Jahr.

Das könnte Dich auch interessieren

06.11.2025 Spatenstich für Schulerweiterung Jetzt geht es doch noch in diesem Jahr los – es gibt einen Termin für den Spatenstich für ein großes Schulprojekt nördlich von Ingolstadt. Am 3. Dezember starten die Arbeiten am Erweiterungsbau des Gymnasiums Gaimersheim. Das Projekt umfasst rund 8.700 Quadratmeter und ist nach dem Lernhauskonzept geplant worden. Das ermöglicht eine flexible Nutzung der Räume 18.03.2026 Zwei Verletzte und hoher Schaden bei Unfall Bei einem Unfall gestern Abend in Gaimersheim sind zwei Beteiligte verletzt worden, zum Glück nur leicht. Ein 85-Jähriger missachtete an einer Kreuzung die Vorfahrt eines 22-Jährigen. Beide Autos stießen zusammen, die beiden Insassen im Fahrzeug des 22-Jährigen zogen sich leichte Verletzungen zu, der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon. Beim Unfall in Gaimersheim gestern Abend 18.03.2026 Entwarnung nach Feuerwehr Großeinsatz Mehr als 80 Feuerwehrleute sind gestern Abend in den Kipfenberger Ortsteil Arnsberg ausgerrückt. Aus dem Lager einer Schreinerei qualmte es, weil nicht sicher war, wie schlimm der Brand ist, wurden gleich mehrere Feuerwehren alarmiert. Die konnten recht schnell Entwarnung geben, Grund für den Rauch war ein brennender Mülleimer. Der war gleich gelöscht, Verletzte gab es 11.03.2026 Bistum baut Jugendarbeit um Das Bistum Eichstätt hat jetzt die Jugendstellen in der Diözese neu strukturiert. Nach langen und intensiven Diskussionen mit den Betroffenen, gibt es ein sogenanntes 2+2-Modell. Die beiden Jugendstellen in Gaimersheim und Nürnberg-Süd bleiben bestehen, sie sind künftig regionale Dienstleistungs- und Servicezentren für die Jugendarbeit. Die Standorte Herrieden und Neumarkt bleiben bis zur Umsetzung neuer Vorgaben