Eichstätt

Willibaldsburg wird Teil der Burgenstraße

03. Dezember 2025 , 07:01 Uhr

Sie thront hoch über dem Altmühltal und ist das Wahrzeichen der Stadt Eichstätt: die Willbaldsburg. Das Aushängeschild hat jetzt dafür gesorgt, dass Eichstätt Teil der Burgenstraße geworden ist. Das ist die älteste Freizeitroute Deutschlands. Sie führt auf rund 800 Kilometern von Mannheim bis nach Bayreuth an rund 60 Burgen und Schlössern vorbei. Eichstätt erhofft sich durch die Aufnahme in die Burgenstraße einen weiteren touristischen Aufschwung.

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29.01.2026 „Burgenstraße“ wird offiziell vorgestellt Sie ist eine der bekanntesten Freizeitrouten in Deutschland – Die Burgenstraße führt von Mannheim aus bis nach Bayreuth. Seit diesem Jahr geht die Strecke aber weiter und zwar bis nach Eichstätt, heute wird die offizielle Aufnahme vorgestellt. Damit sind das Altmühltal und die Domstadt mit ihrer Willibaldsburg Teil der Burgenstraße. Große Hoffnungen setzt man dabei 12.02.2026 Willibaldsburg und Schloss Neuburg mit großem Besucherplus Erfolgreiches Jahr für die Willibaldsburg in Eichstätt und das Residenzschloss in Neuburg. Beide Einrichtungen der Bayerischen Schlösserverwaltung legten bei den Besucherzahlen ordentlich zu Besonders beeindruckend ist die Entwicklung in Neuburg: Dort kamen im vergangenen Jahr rund 32.400 Besucher, doppelt so viele wie noch ein Jahr zuvor. Die Eichstätter Willibaldsburg zog knapp 45.200 Interessierte an, das 19.11.2025 Bekannte Ferienstraße bei Tourismus im Visier Die Stadt Eichstätt möchte den Tourismus weiter ankurbeln, der Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheit hat auch schon eine konkrete Idee. Die Domstadt will Teil der bekannten Burgenstraße werden. Die führt von Mannheim bis nach Bayreuth und soll künftig auch über Eichstätt führen. Mit der Willibaldsburg ist eine wichtige Voraussetzung für die Burgenstraße bereits vorhanden, im Haushalt 03.03.2026 Prozess um Finanzskandal geht weiter Mit den Aussagen eines Mitarbeiters der Steuerfahndung geht heute Vormittag am Landgericht München der Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt weiter. Am Nachmittag soll dann ein Wirtschaftsprüfer aussagen. Übermorgen sind eine Kriminalbeamtin und der Generalvikar als Zeugen geladen. Die beiden Angeklagten, dem ehemalige Vize-Finanzdirektor des Bistums und seinem Geschäftspartner, werden Untreue und Bestechlichkeit in