Manching/Reichertshofen

Wieder Warnstreiks der IG Metall

06. November 2024 , 05:10 Uhr

Nach den Aktionen gestern geht es heute nahtlos weiter bei der IG Metall. Die Gewerkschaft ruft ihre Mitglieder im aktuellen Tarifkampf zu Warnstreiks auf. Zwei davon sind erneut in unserer Region, am Vormittag trifft es Airbus in Manching. Am Nachmittag ab 13 Uhr 30 ist dann ein Warnstreik bei Wacker Neuson in Reichertshofen geplant. Die IG Metall fordert eine Lohnerhöhung von sieben Prozent und ein Lohnplus für Azubis von 170 Euro im Monat.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Verdi-Streik führt zu einzelnen Busausfällen Heute und morgen ist bundesweiter Streik von Verdi beim öffentlichen Nahverkehr. Bei uns in Ingolstadt rechnen die Verantwortlichen mit dem Ausfall vereinzelter Busse, doch das dürfte sich im Rahmen halten. Die Stadtwerke Pfaffenhofen weisen ausdrücklich darauf hin, dass ihre Busse und Expressbusse heute und morgen ohne Einschränkungen fahren. Verdi fordert ein Lohnplus von rund 670 06.03.2025 Morgen wieder Warnstreiks Erneut ruft die Gewerkschaft ver.di bei uns in der Region zu Warnstreiks auf. Morgen sollen Beschäftigte von Bund und Kommunen in Einrichtungen der Sozialen Arbeit, Erziehung, Pflege und Gesundheit ihre Arbeit niederlegen. Für das Klinikum Ingolstadt gibt es eine Notdienstvereinbarung, allerdings kann es in der Notaufnahme zu längeren Wartezeiten kommen. Die Streikenden treffen sich am 05.02.2026 IG Metall-Vize Kerner zu Gast bei Airbus Wohin geht die Reise im militärischen Flugzeugbau – Das ist das Thema einer Diskussionrunde gestern in der Mittagspause bei Airbus in Manching gewesen. Rund 250 Mitarbeiter erlebten dabei den zweiten Bundesvorsitzenden der IG Metall, Jürgen Kerner und dem Betriebsratsvorsitzenden bei Airbus, Thomas Pretzl. Im Zentrum der Debatte stand die Zusammenarbeit der Verteidigung Europas und die 02.02.2026 Voraussichtlich wenig Auswirkungen des Ver.di Streiks Ver.di hat für heute bundesweit zu Streiks im Nahverkehr aufgerufen. Unsere Region ist davon wenig betroffen, sagte Ver.di-Sprecher Stefan Wolf gegenüber unserem Sender. Der Grund: Die meisten Busfahrerinnen und Busfahrer in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen sind nicht bei kommunalen, sondern bei privaten Unternehmen angestellt und gehören damit einem anderen Tarifvertrag an. Der VGI