Ingolstadt

Wieder haben Kupferdiebe zugeschlagen

28. September 2025 , 13:55 Uhr

Und wieder haben Kupferdiebe in der Region zugeschlagen. Wie die Kripo Ingolstadt mitteilt, drangen die Täter am frühen Freitagmorgen zwischen 2 und 6 Uhr über ein Nebentor auf das Gelände einer Firma in der Ferdinand-Braun-Straße ein. Sie stahlen mehrere Rollen Kupferkabel und durchwühlten Kartons. Für den Abtransport der schweren Beute wurde vermutlich ein größerer Transporter verwendet. Die genaue Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Die Kripo Ingolstadt bittet Zeugen, die in der Nacht zum Freitag in der Nähe des Audi-Sportparks etwas Verdächtiges gesehen haben, sich zu melden.

Das könnte Dich auch interessieren

21.04.2026 Kupferdiebe schlagen wieder zu In Ingolstadt haben wieder einmal Kupferdiebe zugeschlagen. Die unbekannten Täter drangen in der Zeit zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen in eine Lagerhalle an der Martin-Hemm-Straße ein. Sie stahlen dort vier gelagerte Kupferdrahtrollen im Wert von rund 10.000 Euro. Eventuelle Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Kripo Ingolstadt zu melden. 16.12.2025 Kupferdiebe schlagen wieder zu In Ingolstadt haben erneut Kupferdiebe zugeschlagen – in der Zeit zwischen dem 28.November und dem 15.Dezember in eine Baustelle in der Beilngrieser Straße eingedrungen. Die Unbekannten brachen ein Vorhängeschloss an einem Verteilerkasten auf und hebelten einen Zählerkasten auf, um an die Beute zu kommen. Sie nahmen rund 190 Meter Kupferkabel im Wert von rund 3.000 31.07.2025 800 Meter Kupferkabel gestohlen In Reichertshofen sind Kupferdiebe unterwegs gewesen. Wie die Kripo heute mitteilt, sind rund 800 Meter Metallkabel am Freitagabend in der Zeit zwischen 20 Uhr 30 und 23 Uhr 30 von einem umzäunten Firmengelände an der Dieselstraße verschwunden. Die unbekannten Täter schnitten den Zaun an zwei Stellen auf, wickelten Kabel von einer Rolle ab, nahmen es 22.07.2026 Betrugsopfer rabiat ausgeraubt Ein unbekannter Betrüger ist gestern Nachmittag in Ingolstadt rabiat gegen eine Rentnerin vorgegangen. Gegen 12 Uhr erhielt die 70jährige einen Anruf von einem angeblichen Arzt des Klinikums. Dieser gab vor, dass die Tochter der Frau an Krebs erkrankt ist und ein teures Medikament braucht, das von der Krankenkasse nicht übernommen wird. Weil im Hintergrund eine