Ingolstadt

Wärme aus der Donau

20. Mai 2025 , 05:03 Uhr

Über ein eher ungewöhnliches Zukunftsthema diskutiert heute Nachmittag der Ingolstädter Stadtentwicklungsausschuss. Es geht um Flusswärme aus der Donau, konkret ist eine Machbarkeitsstudie der Technischen Hochschule Thema. Man möchte die Möglichkeit und den Nutzen von Wärmegewinnung aus dem Fluss prüfen. Auch eine Flusswärmepumpe zusammen mit der MVA wird in Ingolstadt in Betracht gezogen.

Das könnte Dich auch interessieren

03.06.2025 Stadtrat mit wichtigen Entscheidungen Die Tagesordnung im Ingolstädter Stadtrat ist heute mit 15 Punkten ausnahmsweise nicht so umfangreich, dafür sind die Themen um so brisanter. Einmal mehr stehen die Finanzen im Mittelpunkt, mit dabei ein Grundsatzbeschluss zum ersten Teil der Konsoliderung. Auch die mögliche Gewinnung von Wärme aus der Donau wird besprochen und es geht um ein mögliches Verbot 06.06.2025 Machbarkeitsstudie für Flusswärmepumpe Wärme im Winter und Kühlung im Sommer – das könnte für Ingolstadt eine Flusswärmepumpe liefern. Eine nachhaltige Lösung, die die Energie-Versorgung tausender Haushalte sicherstellen würde. Doch wäre eine große Pumpe besser, oder mehrere kleine?  Unter anderem diese Frage soll jetzt in einer Machbarkeitsstudie für den Standort an der Müllverwertungsanlage geprüft werden, die brachte der Stadtrat 17.02.2026 THI federführend bei Wasserstoffzentrum In Pfeffenhausen bei Landshut entsteht ein Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum. Die entsprechenden Förderbescheide sind jetzt übergeben worden. Bei dem Projekt arbeitet die TH Ingolstadt mit der Technischen Hochschule Regensburg, der Hochschule Landshut und verschiedenen kommunalen Gesellschaften zusammen. Die Ingolstädter spielen dabei eine tragende Rolle, sie errichten einen Gesamtfahrzeugprüfstand für wasserstoffbasierte Nutzfahrzeuge mit Klimakammer, Simulatoren für Brennstoffzellen und 11.02.2026 Schwierige Entscheidung im Stadtrat Der Ingolstädter Stadtrat trifft sich heute Vormittag zur ersten Sitzung im neuen Jahr und die hat es gleich ordentlich in sich. Das Gremium soll nämlich über einen eigentlich nicht genehmigungsfähigen Haushalt entscheiden. Bisher fehlen heuer mehr als 66 Millionen Euro, die Regierung von Oberbayern als Aufsichtsbehörde dürfte das so nicht durchwinken. Trotzdem müssen die Finanzen