Ingolstadt

VOLT und DIE PARTEI können nicht zur Stadtratswahl antreten

20. Januar 2026 , 14:01 Uhr

In Ingolstadt dürfen zwei Parteien nicht zur kommenden Stadtratswahl antreten. Die Wahlvorschläge von VOLT und DIE PARTEI haben nicht die nötige Unterstützung bekommen. DIE PARTEI erhielt 31, VOLT kam auf 305 Unterschriften – beide hätten jeweils 385 Unterschriften von Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger gebraucht. Deshalb konnte der Wahlausschuss der Stadt die beiden Parteien nicht zur Wahl am 8.März zulassen. Zugelassen sind die CSU, die Freien Wähler, die AfD, die Grünen, die SPD, die UWG, Die Linke, die ÖDP und die FDP.

Das könnte Dich auch interessieren

05.05.2026 Weitere Bürgermeisterposten im Stadtrat Es ist zum Ende nicht einfach gewesen, aber auch der Start für den neuen Ingolstädter Stadtrat wird sicher kein Zuckerschlecken. Gut zwei Monate nach der Kommunalwahl kommt das Gremium heute Nachmittag um 13 Uhr zusammen. Besonders spannend wird die Wahl der weiteren Bürgermeister, ein Kandidat der CSU zog sich schon um Vorfeld zurück und auch 09.03.2026 Stadtratswahlen mit neuer Platzvergabe Gewinner und Verlierer bei der Stadtatswahl gestern in Ingolstadt – die AfD konnte Ihr Ergebnis von 2020 noch mal verdoppeln und stellt künftig acht Stadträte. Die CSU hat insgesamt das beste Egrebnis eingefahren und kommt auf 15 Sitze im Rathaus, das sind zwei mehr.  Auch die Freien Wähler mit fünf und die Linke mit jetzt 02.02.2026 Diskussionsrunde zur Kommunalwahl Heute Abend ist eine weitere Diskussionsrunde zur anstehenden Kommunalwahl. Dazu lädt der Ingolstädter Stadtverband des DGB in den Rudolf-Koller-Saal der Volkshochschule ein. Mit an Bord sind fast alle Parteien für den Stadtrat, im Mittelpunkt stehen fünf Themenbereiche, darunter Arbeit, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Außerdem gibt es Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion. Die Diskussionsrunde zur Kommunalwahl 23.10.2026 Vorstoß der Freien Wähler zum Viktualienmarkt Für den Ingolstädter Viktualienmarkt soll es Verbesserungen geben, darüber ist man sich im Rathaus schon einig. Pläne dazu gibt es jetzt mit einem Vorstoß der Freien Wähler im Stadtrat durch einen konkreten Antrag. Der sieht vor, dass man erst Standbetreiber und Besucher nach ihren Wünschen fragt. Anschließend sollen Verwaltung und IFG ein Gesamtkonzept austüfteln, beispielsweise