Neuburg

Viele verschiedene Vergehen vor Gericht

28. Mai 2025 , 05:00 Uhr

Gut zu tun hat heute der zuständige Richter am Neuburger Amtsgericht. Am Vormittag geht es um mutmaßtlichen Drogenhandel in Pfaffenhofen, auch ein Messer soll dabei mit im Spiel gewesen sein. Am Nachmittag stehen dann zwei Verhandlungen wegen gefährlicher Körperverletzung an. Einmal geht es um ein Faustattacke in der JVA Neuburg, in einem anderen Fall soll eine Frau ihre Kontrahentin mit einem Wischmopp geschlagen haben.

Das könnte Dich auch interessieren

28.10.2025 Schläge, Tritte und Sachbeschädigung Ein Duo steht heute Vormittag wegen gleich mehrerer Vergehen vor dem zuständigen Richter am Amtsgericht Neuburg. Die beiden Angeklagten sollen im Mai dieses Jahres ihr Opfer geschlagen und getreten haben. Neben gefährlicher Körperverletzung wird nicht nur ihnen, sondern auch einem bislang unbekannten Dritten zusätzlich Sachbeschädigung vorgeworfen. 22.10.2025 Bedrohung und Körperverletzung Gefährliche Körperverletzung, so lautet der Vorwurf heute Vormittag in einer Verhandlung am Amtsgericht Neuburg. Der Angeklagte soll sein Opfer nicht nur verletzt, sondern auch bedroht haben, zudem wird ihm Freiheitsberaubung vorgeworfen. Am Nachmittag muss sich dann noch ein mutmaßlicher Drogenhändler verantworten. Ihm wird der Handel unter anderem mit Ecstasy-Tabletten und Kokain vorgeworfen. 25.03.2026 Körperverletzung und Kontaktverbot vor Gericht Er hat es offenbar nicht lassen können – vor dem Amtsgericht Neuburg geht es heute Nachmittag um gleich mehrere Vergehen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, eine Frau im August vergangenen Jahres einmal verletzt und ihr dann nochmal nachgestellt zu haben. Damit nicht genug, auch ein Kontaktverbot soll der Mann ignoriert haben und zwar über mehrere Monate. 27.02.2026 Haftstrafe nach Drohung mit Waffe Eine schiefgelaufene Beziehung bringt einen Manchinger jetzt hinter Gitter. Der 30-Jährige hatte nach Überzeugung des Amtsgerichts Neuburg seiner Ex-Freundin mehrfach aufgelauert und sie schließlich mit einer Gaspistole bedroht. Zum Glück war damals nichts passiert, unter anderem wegen mehrerer Vorstrafen wandert der Verurteilte aber für ein Jahr und vier Monate hinter Gitter. Eine Bewährung schloss das