Pollenfeld

Viele neue Windräder

30. November 2024 , 07:10 Uhr

Die Bayerischen Staatsforsten treiben ihre Windkraftpläne voran. Drei neue Windparks sollen im Freistaat auf den Weg gebracht werden, einer davon im Staatswald bei Pollenfeld im Landkreis Eichstätt. Die Pläne sehen dort insgesamt neun Windräder vor. Die Gespräche mit der Gemeinde verliefen laut Staatsforsten positiv. Die drei neuen Windparks in Bayern erzeugen künftig Strom für 71.000 Haushalte, bis 2030 sind bis zu 500 neue Windräder vorgesehen.

Das könnte Dich auch interessieren

06.09.2025 Grünes Licht für Windräder bei Wolfsbuch Der Beilngrieser Stadtrat hat jetzt grünes Licht für mehrere Windkraftprojekte von zwei Investoren gegeben. Insgesamt sechs Windräder auf einem Areal bei Wolfsbuch wurden beantragt, fünf davon segneten die Stadträte ab. Ein Standort lag allerdings außerhalb der von der Stadt Beilngries festgelegten Fläche für die Windräder. Deshalb wurde dieser letzten Endes abgelehnt. 23.02.2026 Vorberatungen für Haushalt 2026 Die Stadt Eichstätt hat ihren Haushalt für dieses Jahr schon auf den Weg gebracht, beim Landkreis ist es bald soweit. Der Kreisausschuss beschäftigt sich heute Nachmittag in seiner Sitzung mit den Vorberatungen für das Zahlenwerk. Außerdem geht es um Zuschüsse für den Ausbau von Wertstoffhöfen in Lenting, Buxheim und Mindelstetten. Die Sitzung im Landratsamt Eichstätt 04.02.2026 Generalsanierung Grundschule beschlossen Die Grundschule in Pollenfeld wird generalsaniert, das hat der Gemeinderat jetzt bei einer Sondersitzung beschlossen. Neben neuen Fenstern hübscht man bei der Schule so gut wie alles auf. Start für die Generalsanierung ist zu den Sommerferien im kommenden Jahr, die Kosten liegen voraussichtlich bei rund acht Millionen Euro. Für das Vorhaben möchte die Gemeinde Pollenfeld 23.01.2026 Mikrozensus startet Bundesweit startet jetzt wieder der Mikrozensus – in Bayern werden dazu rund 130.000 Bürgerinnen und Bürger in 65.000 Haushalten zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Die ausgewählten Haushalte bekommen ganz traditionell einen Brief vom Landesamt für Statistik. Anschließend können die Fragen in einem Telefoninterview oder online beantwortet werden. Die Daten dienen Politikern als Grundlage