Eichstätt

VfB verpasst Aufstieg, nächste Chance am letzten Spieltag

11. Mai 2025 , 13:04 Uhr

Die Meisterschaft in der Bayernliga Nord vor heimischen Fans zu feiern – dieser Traum ist für den VfB Eichstätt am Samstagnachmittag geplatzt. Das Team von Dominic Rühl unterlag den Gästen aus Cham mit 1:2. Die Entscheidung im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga fällt somit am letzten Spieltag.
Die Eichstätter sind dann in Abtswind zu Gast.

Das könnte Dich auch interessieren

19.05.2025 VfB steigt auf Bierduschen und ausgelassene Freude – der VfB Eichstätt ist in die Regionalliga aufgestiegen. Das Team von Dominic Rühl ist Meister der Bayernliga Nord. Der VfB gewann am Wochenende mit 4:1 gegen den TSV Abtswind durch. Ein Dreierpack von Ferat Nitaj brachte die Eichstätter auf die Siegesstraße. 04.02.2026 VfB-Trainer Betz hat gekündigt Herber Schlag für den Regionalligisten VfB Eichstätt – wie DK online berichtet hat Trainer Dominik Betz sein Amt aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Sportvorstand Marco Schiebel hat die Mannschaft gestern Abend darüber informiert. Das erste Training hat übergangsweise Torwarttrainer Norbert Scheuerer geleitet. Beim VfB läuft eigentlich die Vorbereitung auf die Rückrunde und das 21.02.2026 Neuer Trainer gefunden Das Zittern hat ein Ende, der VfB Eichstätt hat einen neuen Trainer gefunden. Dominik Haußner übernimmt den Regionalligisten, zumindest bis zum Ende der laufenden Saison. Die beiden Übergangstrainer unterstützen den 47-Jährigen bei seiner Arbeit. Haußner hat bereits eine große Erfahrung im Trainerbereich und war unter anderem in Neumarkt, Feucht und Rain am Lech. Er folgt 06.02.2026 Lösung nach Rücktritt von Trainer Der VfB Eichstätt ist in der Regionalliga Bayern recht erfolgreich und steht seit dieser Woche unerwartet ohne Trainer da. Dominik Betz legte sein Amt Mitte der Woche aus persönlichen Gründen nieder. Zumindest gibt es jetzt für den Fußballverein eine Übergangslösung. Bis auf weiteres übernehmen Co-Trainer Florian Grau und Torwarttrainer Norbert Scheuerer. Zeitgleich macht man sich