Während Ex-Audi-Chef Rupert Stadler noch bangen muss, ist das Verfahren gegen einen 55-jährigen Entwickler vom Münchner Landgericht heute eingestellt worden. Als Kronzeuge hatte dieser viel Insiderwissen rund um die manipulierte Diesel-Software beitragen können, was nun vom Gericht entsprechend honoriert wurde. Der 55-jährige muss eine Geldauflage von 25.000 Euro zahlen und kann weiter für Audi in Neckarsulm arbeiten. Für die drei anderen Angeklagten geht der Prozess allerdings weiter.