Eichstätt

Vandalismus im Baugebiet Blumenberg West

30. April 2023 , 11:37 Uhr

Vandalen sind im Eichstätter Neubaugebiet Blumenberg West unterwegs gewesen. Die Täter besprühten zwischen Freitag und Samstag Stromverteilerkästen sowie Schachtabdeckungen. Weiterhin wurde auf einen Bagger ein Hakenkreuz gesprüht. Auch ein Baustellencontainer blieb nicht verschont. Diesen versuchten die Täter zu öffnen, jedoch ohne Erfolg. Der entstandene Schaden wird auf über 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 Hoher Schaden an Schule und Wehr Die Eichstätter Berufsschule und ein Schlauchwehr in Marienstein sind Ziel von Vandalen gewesen, die Polizei sucht Zeugen. An der Berufsschule beschädigten bislang Unbekannte gleich vier Glasscheiben vermutlich durch Steinwürfe, eine Scheibe zerbrach komplett. Außerdem wurde ein Schlauchwehr in Marienstein mit Graffiti beschmiert. Der entstandene Schaden liegt bei insgesamt 7.000 Euro, eventuelle Zeugen sollen sich bei 08.11.2025 Vandalen verwüsten Bauwagen Bauwägen sind ein beliebter Freizeittreff nicht nur für Jugendliche. In Kipfenberg haben bislang unbekannte Vandalen einen solchen Bauwagen verwüstet, der steht ganz in der Nähe des Limesturms. Die Täter zerstörten von Donnerstag bis zum gestrigen Freitag mit einem Ast ein Fenster, stiegen ein und tobten sich aus. Laut Polizei entstanden rund 3.000 Euro Schaden, die 24.10.2026 Zugausfälle bis Dezember Weniger Züge zwischen Ingolstadt und Eichstätt. Bei der Bayerischen Regiobahn kommt es ab Samstag, dem 31. Oktober, zu Zugausfällen und geänderten Fahrzeiten. Betroffen ist die Strecke vom Ingolstädter Hauptbahnhof über Eichstätt Bahnhof nach Eichstätt Stadt – sowohl hin als auch zurück. Grund sind Arbeiten an der Bahninfrastruktur durch die DB InfraGO. Die Einschränkungen dauern bis 23.10.2026 Neue Details zum Hackerangriff Die Stadt Eichstätt hat neue Einzelheiten zum Hackerangriff veröffentlicht.  Demnach kopierten die Täter einen Großteil der Daten auf Computer im Ausland und blockierten anschließend den Zugriff auf die Systeme im Rathaus. Hacker verlangen dann meist Geld, um den Zugang wieder freizugeben und die gestohlenen Inhalte nicht zu veröffentlichen.  Eine konkrete Lösegeldforderung liegt aber bislang nicht