Neuburg

Urteil nach Fahnenflucht

25. Juni 2026 , 16:44 Uhr

Tagelang abgetaucht – Das Amtsgericht Neuburg hat ein Urteil gegen einen Ex-Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders gefällt. Der Mann fehlte letztes Jahr eine Woche unentschuldigt. Vor Gericht nannte der inzwischen 21-Jährige psychische Probleme als Grund. Der Richter verhängte nun eine Jugendstrafe: Der junge Mann muss 1500 Euro an den Caritasverband Neuburg-Schrobenhausen zahlen.

Das könnte Dich auch interessieren

24.06.2026 Urteil nach Fahnenflucht in Neuburg Tagelang abgetaucht – Gestern hat das Amtsgericht Neuburg ein Urteil gegen einen Ex-Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 gefällt. Der Mann blieb letztes Jahr eine Woche lang unentschuldigt dem Dienst fern. Vor Gericht nannte der inzwischen 21-Jährige psychische Probleme als Grund für sein Fehlen. Der Richter verhängte eine Jugendstrafe. 1500 Euro muss der ehemalige Soldat nun 25.06.2026 Brisante Dateien und Beleidigung Vor dem Neuburger Amtsgericht geht es heute Vormittag um brisante Dateien. Einem Mann aus Bergheim wird der Besitz von mehr als 2.000 Kinderpornos vorgeworfen. Die entdeckte man schon vor über zwei Jahren, jetzt landet der Fall vor der Richterin. Am Nachmittag muss sich eine Frau wegen Beleidigung und Angriffen verantworten, unter anderem gegen Polizisten. Bei 18.06.2026 Haftstrafe nach Einbruchserie Urteil vor dem Amtsgericht Neuburg, ein Mann wandert für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Der 37-Jährige war für eine ganze Einbruchserie in Schrobenhausen verantwortlich, er gestand die Taten. Unter anderem brach er in eine Zahnarztpraxis, in Büros und ins katholische Pfarrzentrum ein. Beute und Schaden lagen bei gut 9.000 Euro. Das Urteil des Amtsgerichts Neuburg ist 18.06.2026 Betrüger und Diebe vor Gericht Vor dem Amtsgericht in Neuburg geht es heute um Betrügereien und Diebstähle. Am Vormittag muss sich ein Mann aus Langenmosen wegen Betrugs verantworten. Er soll Waren bestellt und sie anschließend teilweise nicht bezahlt haben, der Schaden liegt bei mehr als 2.500 Euro. Am Nachmittag geht es dann um gleich mehrere Diebstähle und auch noch Betrug.