Ingolstadt

Überraschung im Doppelgängerinnen-Mordprozess

07. August 2024 , 05:11 Uhr

Im Prozess um den Doppelgängerinnen-Mord von Ingolstadt haben die Verteidiger des Angeklagten für eine Überraschung gesorgt. Sie forderten gestern ein zusätzliches Gutachten, mit dem die Aussage der angeklagten Frau gegen ihn angezweifelt wird. Es soll geklärt werden, ob der Mann bei der Flucht nach dem mutmaßlichen Mord als Beifahrer den Fuß samt Gaspedal seiner Komplizin heruntergedrückt hatte. Laut Anwälte sei das nicht plausibel. Der Doppelgängerinnen-Mordprozess am Landgericht Ingolstadt geht jetzt in die Sommerpause und wird Anfang September fortgesetzt.

Das könnte Dich auch interessieren

19.05.2026 Prozess wegen Mordversuch beginnt Vor dem Landgericht Ingolstadt muss sich heute ein Mann wegen versuchten Mordes verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte im vergangenen November versucht hatte, sein Opfer in einer Obdachlosenunterkunft mit mehreren Messerstichen heimtückisch zu töten. Der Mann überlebte schwer verletzt. Wegen einer psychischen Erkrankung geht die Staatsanwaltschaft von der Schuldunfähigkeit des Angeklagten aus. 11.08.2026 Messerattacke vor Gericht Am Ingolstädter Landgericht ist heute Auftakt in einem Mordprozess. Dem Angeklagten wird versuchter Mord vorgeworfen, der Vorfall ereignete sich im Oktober vergangenen Jahres. Der Mann soll in der Ingolstädter Innenstadt mit einem Messer auf seine von ihm getrennt lebende Ehefrau losgegangen sein. Dabei stach er auf sein Opfer ein, die Frau überlebte den Angriff. Die 21.07.2026 Geständnis im Geldfälscher-Prozess Zum Prozessauftakt sind die Karten gleich auf den Tisch gelegt worden. Seit gestern muss sich ein Pärchen vor dem Landgericht Ingolstadt wegen Geldfälscherei in großem Stil verantworten. Den beiden wird vorgeworfen, Falschgeld auch im Raum Ingolstadt in Umlauf gebracht zu haben, von mindestens 354.000 Euro ist die Rede. Bereits am ersten Prozesstag gab es Geständnisse 20.07.2026 Geldfälscher vor Gericht Am Landgericht Ingolstadt beginnt heute ein interessanter Prozess. Es geht um Falschgeld, das sollen die beiden Angeklagten in einer Wohnung in Wuppertal hergestellt und von dort verschickt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Betrag in Höhe von mehr als 400.000 Euro aus. Die Bestellungen dafür kamen wohl übers Darknet, auch aus dem Raum Ingolstadt. Dorthin