Eichstätt

Tote Schafe im Landkreis

28. Oktober 2022 , 18:35 Uhr

Tote Schafe beschäftigen aktuell die Behörden im Landkreis Eichstätt. Vier tote Tiere waren am vergangenen Dienstag aufgefunden worden. Drei weitere verendeten anschließend. Ein Mitglied des Netzwerks Große Beutegreifer hat die Lage vor Ort begutachtet und genetische Proben genommen.  Das Rissbild würden für einen großen Beutegreifer sprechen. Die abschließenden Erkenntnisse über den Verursacher werden von der Analyse der genetischen Spuren am nationalen Referenzlabor erwartet. Behörden, Interessenverbände und Vertreter von Nutztierhaltern wurden informiert.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Spektakulärer Motorradunfall endet glimpflich Großes Glück im Unglück gestern Nachmittag für einen jungen Motorradfahrer in Eichstätt. Der 18-Jährige geriet auf der Jurahochstraße ins Schleudern und krachte in ein entgegenkommendes Auto. Der Biker verletzte sich zum Glück nur leicht, seine Maschine wurde allerdings in mehrere Teile zerissen und ging auch noch in Flammen auf. Der junge Mann kam nach dem 12.03.2026 Viel zu tun für den Stadtrat Kaum ist die Kommunalwahl vorbei, sind die Stadträte in Beilngries schon wieder fleißig. Das noch immer amtierende Gremium hat heute Abend zahlreiche Themen auf der Tagesordnung. Es geht einmal mehr um die Kläranlage in Irfersdorf, hier möchte man Fördermittel prüfen. Auch die Ortsdurchfahrt von Grampersdorf und eine Antrag für die Sanierung der Pfarrkirche in Irfersdorf 12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 11.03.2026 Bistum baut Jugendarbeit um Das Bistum Eichstätt hat jetzt die Jugendstellen in der Diözese neu strukturiert. Nach langen und intensiven Diskussionen mit den Betroffenen, gibt es ein sogenanntes 2+2-Modell. Die beiden Jugendstellen in Gaimersheim und Nürnberg-Süd bleiben bestehen, sie sind künftig regionale Dienstleistungs- und Servicezentren für die Jugendarbeit. Die Standorte Herrieden und Neumarkt bleiben bis zur Umsetzung neuer Vorgaben