Gefühlt in jeder zweiten Straße in Ingolstadt gibt es derzeit eine Baustelle – insgesamt sind es über 100 Stellen im Stadtgebiet. Die SPD-Stadtratsfraktion fordert deshalb die Stadtverwaltung mit einem Antrag dazu auf, das Baustellenmanagement digital weiter zu entwickeln. Verkehrsströme, Bauphasen und Sperrungen könnten simuliert und so Wechselwirkungen zwischen den Bauphasen besser erkannt werden. Die Ingolstädter SPD nennt als Beispiel ein Pilotprojekt in Nürnberg, dort setzt man seit Anfang des Jahres eine entsprechende Software ein.