Eichstätt

Shalompreis geht nach Indien

25. März 2024 , 05:02 Uhr

Der Eichstätter Shalompreis geht in diesem Jahr nach Indien. Der Arbeitskreis Shalom der Katholischen Universität zeichnet heuer Kiran Kamal Prasad aus. Er kämpft mit seinem Projekt „Jeevika“ gegen Schuldknechtschaft und moderne Sklaverei kämpft. Bis zu 18 Stunden am Tag müssen teilweise ganze Familien in Ziegelhütten, in der Landwirtschaft, am Bau oder im Steinbruch arbeiten.
Mit seinem Projekt hat Prasad bislang rund 30.000 Menschen aus der Schuldknechtschaft befreit. Der Shalompreis gilt als einer der höchst dotierten Menschenrechtspreise in Deutschland und wird am 9. Juni in Eichstätt verliehen.

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