Ingolstadt

Seniorin übergibt Geld falschem Polizisten

09. Januar 2026 , 12:18 Uhr

Es ist eine Betrugsmasche, die uns leider auch im neuen Jahr wieder begegnet: Ein falscher Polizist hat gestern Abend vermehrt im Ingolstädter Südwesten angerufen. In einem Fall erbeutete der Betrüger 10.000 Euro von einer 86-Jährigen. Er hatte ihr erzählt, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde, später wurde sie von einem falschen Polizisten aufgesucht, zeigte ihm ihr Erspartes. Der Unbekannte flüchtete mit dem Geld.

Tipps, wie ihr euch und eure Angehörigen vor solchen Betrugsmaschen schützen könnt, findet ihr hier:

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt rät:

 

Das könnte Dich auch interessieren

23.01.2026 Geständnisse im Prozess um Schockanrufe Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen 21.01.2026 Betrüger zocken 50.000 von Neobroker-Kunden ab Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, mit der die Täter in den vergangenen Tagen in unserer Region erfolgreich waren. Sie waren Kunden von Trade Republic, eines Neobrokers im Internet, bei dem man mit wenigen Klicks Geld am Kapitalmarkt anlegen kann. Die Opfer erhielten betrügerische Anrufe, E-Mails oder SMS von Cyberkriminellen. Dabei hatten sie die 10.01.2026 Warnung vor unseriösen Geldanlagen Unseriöse Geldanlagen im Internet: Die Schrobenhausener Polizei warnt aktuell davor. Auslöser ist ein konkreter Fall. Eine 64-Jährige Schrobenhausenerin war einem Internetlink gefolgt, der zu einem Aktienlernkurs einlud. Ein angeblicher Broker versprach ihr dann hohe Renditen – sie überwies insgesamt mehrere zehntausend Euro auf ein ausländisches Konto, mittlerweile hat sie darauf keinen Zugriff mehr und wurde 08.01.2026 Geständnis im Prozess um Schockanrufe Beim Auftakt im Prozess um Schockanrufe hat ein Angeklagter vor dem Landgericht Ingolstadt ein Geständnis abgelegt. Das hatte er bereits in Untersuchungshaft abgelegt, es wurde vom Anwalt des 58-Jährigen gestern vorgelesen. Ein Mitangeklagter 20-Jähriger hüllte sich weiter in Schweigen. Die beiden Männer sollen als Abholer der Beute nach sogenannten Schockanrufen fungiert haben. Dabei sollen sie