Neuburg

Schwere Verbrennung nach Betriebsunfall

21. Februar 2024 , 08:31 Uhr

Heißer Dampf hat gestern Nachmittag bei einem Arbeiter in Neuburg schwere Verbrennungen im Gesicht verursacht. Der 37-Jährige war mit einem Bügeleisen an Autositzen zugange, als er ein Dampfgerät entlüften wollte. Dabei kam es zu einem Bedienungsfehler wobei heißer Dampf ins Gesicht des Mannes strömte. Trotz Schutzbrille musste er mit schweren Verletzungen per Hubschrauber in eine Münchner Spezialklinik geflogen werden, die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus.

Das könnte Dich auch interessieren

05.06.2025 Betriebsunfall endet mit lebensgefährlichen Verletzungen Bei einem Unfall in einer Burgheimer Firma ist gestern Nachmittag ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der 51-Jährige war gerade am Motor eines Lastwagens zu Gange, als ein Kollege den LKW startete. Da ein Gang eingelegt war, machte der Laster einen Satz noch vorne und drückte den Mann gegen ein abgestelltes Fahrzeug. Der 51-Jährige zog sich 11.11.2025 Zwei Verletzte bei Verpuffung in Garage Feuerwehreinsatz gestern am frühen Nachmittag in Rohrenfels. In einer Garage kam es zu einer Verpuffung, als eine Frau und ein Mann ein ausgedientes Ölfass zu einer Feuertonne umbauen wollten. Der 30-Jährige kam mit schweren Verbrennungen per Hubschrauber in eine Spezialklinik nach München. Auch die 59 Jahre alte Frau erlitt Brandwunden, sie kam in die Klinik 24.02.2026 Arbeiter bekommt Stromschlag Ein Unfall auf einer Baustelle in Weichering hat gestern Mittag für einen Rettungseinsatz gesorgt. Ein Arbeiter war in Lichtenau mit einer Schaufel in einem Schacht zugange, als er vermutlich ein dort verlaufendes Kabel erwischte. Der 19-Jährige bekam einen Stromschlag, er klagte anschließend über Schmerzen und Sehstörungen. Der Arbeiter kam mit dem Hubschrauber ins Klinikum, wie 13.02.2026 Weniger Einsätze für Christoph 32 Der ADAC-Rettungshubschrauber in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr weniger geflogen. 1.181 Einsätze absolvierte die Crew von Christoph 32, das ist ein Minus von knapp neun Prozent. Damit sind die Ingolstädter bei den Einsatzzahlen Schlusslicht unter allen acht bayerischen Stationen. Neben Unfällen waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtigster Alarmierungsgrund. Insgesamt sind die Gelben Engel der ADAC Luftrettung in Bayern