Schrobenhausen

Sanierung der Paarbrücke

24. Oktober 2026 , 07:54 Uhr

Brückensperrung in Schrobenhausen: Wegen Hochwasserschäden wird die Paarbrücke an der Regensburger Straße bei der Arnoldsmühle saniert. Von Mittwoch 17:30 Uhr bis Donnerstagmorgen um 5 Uhr ist daher keine Durchfahrt möglich. Bis zum geplanten Abschluss am Freitag bleibt die Brücke nur noch halbseitig befahrbar.

Das könnte Dich auch interessieren

16.10.2026 Paarbrücke am Montag gesperrt Die Paarbrücke zwischen Schrobenhausen und Mühlried wird am Montag gesperrt. Dort beseitigt man aktuell Hochwasserschäden, an dem Tag wird dafür ein mobiler Kran aufgestellt. Danach ist die Brücke halbseitig befahrbar, die Geschwindigkeit ist auf 30 km/h begrenzt. Die gesamte Baumaßnahme zwischen Schrobenhausen und Mühlried dauert voraussichtlich bis zum Ende Oktober. 08.09.2026 Straßensperre bei der Paarbrücke Die Kreisstraße bei Waidhofen wird nächste Woche saniert. Rund um die Paarbrücke gibt es noch Hochwasserschäden, die man beseitigen muss. Wann die Vollsperrung startet, entscheidet die Baufirma kurzfristig. Geplant ist zunächst ab kommendem Montag um 7 Uhr. Dann dauert die Baumaßnahme bei Waidhofen voraussichtlich zwei Wochen, die Umleitung läuft über Mühlried und die B300. 02.02.2026 Politischer Rückhalt für ARGE Hochwasserschutz Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz bei uns in der Region wird auch in München immer bekannter. Bei einem Treffen mit den beiden Fraktionsvorsitzenden von CSU und Freien Wählern im Landtag, Klaus Holetschek und Florian Streibl, hat eine Delegation der ARGE das Projekt vorgestellt. Danach würdigten beide Spitzenpolitiker das Bündnis zum kommunalen Hochwasserschutz als beispielgebende Initiative für 20.01.2026 Förderung für ARGE Hochwasserschutz Der Freistaat Bayern unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Hochwasserschutz in unserer Region. Das Ministerium für Digitales stellt der Initiative rund eine halbe Million Euro zur Verfügung. Damit soll ein KI-gestütztes Frühwarnsystem entlang der Paar aufgebaut werden. Ziel ist es, Hochwasser früher zu erkennen, Einsatzkräfte rechtzeitig zu alarmieren und die Menschen präziser zu warnen. Dafür installiert man entlang