Endlich wieder offene Türen statt Einsturzgefahr! Das Bayerische Armeemuseum hat sein historisches Werkstattgebäude erfolgreich saniert. Spätestens als dort eine Mitarbeiterin durch den morschen Fußboden brach, führte kein Weg mehr an der Reparatur vorbei. Die umfangreichen Arbeiten kosteten insgesamt rund sieben Millionen Euro. Damit hat das Museum das angesetzte Budget nicht vollständig ausgeschöpft. Interessierte können nächste Woche Samstag beim „Tag der Offenen Werkstätten“ einen Blick in die neuen Werkstätten werfen.