Ingolstadt/Eichstätt

Revision nach Urteil zum tödlichen Messerstich

06. Juni 2024 , 05:13 Uhr

Der tödliche Messerstich in Eichstätt landet erneut vor Gericht. Der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilte Mann legte Revision ein, das berichtet der Donaukurier. Nun beschäftigt sich der Bundesgerichtshof mit der Entscheidung des Ingolstädter Landgerichts. Die Verteidigung möchte erreichen, dass die Verurteilung wegen Mordes fallen gelassen und stattdessen auf Totschlag geändert wird. Der 25-Jährige soll im Juni vergangenen Jahres in Eichstätt einen Mann absichtlich erstochen haben.

Das könnte Dich auch interessieren

07.05.2025 Revision nach Urteil wegen Mordes abgelehnt Der Bundesgerichtshof hat einen Revisionsantrag zu einem Urteil des Landgerichts Ingolstadt als unbegründet abgelehnt. Somit bleibt die lebenslange Strafe wegen Mordes für einen 26-Jährigen aus dem Landkreis Eichstätt unverändert bestehen. Die Verteidigung hatte eine Überprüfung beantragt, nachdem der Verurteilte immer wieder beteuert hatte, dass es sich bei der Tat um einen Unfall gehandelt haben soll. 31.01.2026 Haftstrafe nach Messerattacke Nach einer Attacke mit einem Messer in der Beilngrieser Asylunterkunft wandert ein Mann hinter Gitter. Der 28-Jährige wurde vor dem Landgericht Ingolstadt wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte den Vorfall zuvor gestanden, zweimal hatte er betrunken auf sein Opfer eingestochen, der Mann hatte ausweichen können und war unverletzt 27.01.2026 Messerattacke kommt vor Gericht Vor dem Landgericht Ingolstadt startet heute ein Prozess um eine Messerattacke. Der Angeklagte soll Ende Mai vergangenen Jahres in einer Asylunterkunft in Beilngries mit einem Messer auf einen Mitbewohner losgegangen sein. Dabei soll er versucht haben, mit der rund 15 Zentimeter langen Klinge auf sein Opfer einzustechen, der Mann konnte zum Glück ausweichen und blieb 18.11.2025 Urteil im Totschlagsprozess erwartet Vor dem Landgericht Ingolstadt ist heute die Urteilsverkündung in einem Prozess um versuchten Totschlag geplant. Angeklagt ist ein 63-jähriger Mann, er soll Ende März bei einer Autofahrt seiner Frau auf der Straße zwischen Neuzell und Irfersdorf unvermittelt aber mit Absicht ins Lenkrad gegriffen haben. Dann soll er auf einen Baum zugesteuert sein und damit den