Ingolstadt

Revision im Doppelgängerinnen-Mordprozess

31. Dezember 2024 , 05:12 Uhr

Es ist zu erwarten gewesen: Gegen das Urteil im Doppelgängerinnen-Mordprozess am Landgericht Ingolstadt haben die Verteidiger beider Angeklagten Revision eingelegt. Die Frau und der Mann waren zu jeweils lebenslangen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Jetzt landet der Fall vor dem Bundesgerichtshof, der muss nun prüfen, ob die Revision überhaupt zugelassen wird. Zunächst wartet man noch auf die schriftliche Urteilsbegründung vom Landgericht Ingolstadt.

Das könnte Dich auch interessieren

07.08.2025 Staatsanwaltschaft verzichtet auf Revision beim Goldschatz-Raub Das Urteil im Prozess um den Goldschatzraub aus dem Kelten-Römer-Museum in Manching kommt definitiv nochmal vor Gericht. Die vier Verurteilten fechten das Urteil an. Anders die Staatsanwaltschaft Ingolstadt, sie verzichtet auf Rechtsmittel und geht nicht in Revision. Jetzt überprüft der Bundesgerichtshof die Entscheidung des Landgerichts. Die vier Männer waren für den Raub des Keltengolds zu 07.05.2025 Revision nach Urteil wegen Mordes abgelehnt Der Bundesgerichtshof hat einen Revisionsantrag zu einem Urteil des Landgerichts Ingolstadt als unbegründet abgelehnt. Somit bleibt die lebenslange Strafe wegen Mordes für einen 26-Jährigen aus dem Landkreis Eichstätt unverändert bestehen. Die Verteidigung hatte eine Überprüfung beantragt, nachdem der Verurteilte immer wieder beteuert hatte, dass es sich bei der Tat um einen Unfall gehandelt haben soll. 29.07.2025 Heute Urteil im Goldschatz-Prozess Ein halbes Jahr nach dem Auftakt ist heute Finale im Prozess um den Raub des Kelten-Golds von Manching. Vor dem Landgericht Ingolstadt soll am Vormittag das Urteil fallen. Die vier angeklagten Männer sollen im November 2022 auf spektakuläre Weise den Golschatz geklaut haben, ein Großteil der Beute ist bis heute verschwunden. Die Staatsanwaltschaft ist davon 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem