An einem Bahnübergang bei Manching ist gestern Nachmittag ein Zug in ein Auto gekracht. Der Grund: Der 65-Jährige Fahrer des PKW ignorierte Blinklichter und geschlossene Schranken und fuhr trotzdem auf die Gleise. Sein Auto wurde vom 120 kmh schnellen Regionalzug erfasst, von den Gleisen geschleudert und landete auf der Seite liegend neben der Strecke. Der Fahrer musste aus dem Auto befreit werden und kam per Hubschrauber ins Klinikum, allerdings zum Glück mit nur leichten Verletzungen. Die mehr als 130 Fahrgäste im Zug blieben unverletzt und mussten auf Busse umsteigen. Wegen der Bergungsarbeiten war der Bahnübergang bei Manching über fünf Stunden lang gesperrt.