Region: Weniger Unfälle

22. März 2017 , 11:16 Uhr

In ganz Bayern ist die Zahl der Unfälle im Januar leicht angestiegen. Unsere Region folgte diesem Trend nicht: In Ingolstadt und den umliegenden Landkreisen hat es insgesamt seltener  gekracht. Das belegen die Zahlen des bayerischen Landesamtes für Statistik. Allerdings sind deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen. Im Januar gab es bei Verkehrsunfällen in der Region sieben Tote, im Vorjahr waren es zwei. Auch die Zahl der Unfälle unter Drogen- oder Alkoholeinfluss hat sich mehr als verdoppelt.

Das könnte Dich auch interessieren

26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 20.02.2026 Viele Unfälle auf glatten Straßen Zahlreiche Unfälle auf glatten Straßen, zigtausende Euro Blechschaden – díe regionalen Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten sind in der Nacht und am Morgen wegen des Wintereinbruchs sehr beschäftigt gewesen. In Hohenwart und in Mörnsheim krachten Autos in umgestürzte Bäume und runtergefallene Äste, verletzt wurde dabei niemand. In Reichertshofen rutschte auf der Münchener Straße ein 29.01.2026 Zahlreiche Unfälle auf winterlichen Straßen Starker Schneefall und glatte Straßen haben heute Morgen auch in der Region zu mehr als 10 Unfällen geführt. Wie die Polizei mitteilte, handelte es sich meist um Blechschäden. Auf der Kreisstraße 25 in Pfaffenhofen ist ein 23jähriger Ansbacher in einer Kurve von der Straße abgekommen, in den Graben gefahren und blieb erst 100 Meter weiter 12.03.2025 Weniger Unfälle, keine Toten Die Zahl der Verkehrsunfälle im Stadtgebiet Ingolstadt hat im vergangenen Jahr leicht abgenommen. Die Polizei hat knapp 4.750 Unfälle registriert, ein Minus von 0,2 Prozent. Dabei wurden 91 Menschen schwer und 821 leicht verletzt, aber es gab keinen tödlichen Verkehrsunfall. Deutlich angestiegen ist dagegen die Zahl der Unfälle mit E-Scootern, 68 waren es und damit