Region: Weiterhin sinkende Arbeitslosenzahlen

29. Juli 2021 , 10:00 Uhr

Die Arbeitslosenzahlen sind auch im Juli in der Region gesunken. Das sogenannte Sommerbergphänomen ist bisher ausgeblieben. Das tritt normalerweise auf, wenn im Sommer Verträge aufgelöst werden, und meist junge Menschen kurzzeitig ohne Arbeit sind. Derzeit dagegen werden wieder mehr Menschen eingestellt. In Zahlen: Im Juli lag die Arbeitslosigkeit in der Region bei 2,4 Prozent. 7.070 Menschen sind aktuell ohne Job, 183 weniger als im Vormonat. Der Ausbildungsmarkt hat sich nur leicht bewegt:  Insgesamt sind in der Region 1.230 Stellen unbesetzt, dem gegenüber stehen 600 unversorgte Bewerber.

 

 

Quoten in % aktuell Vormonat Vorjahr
IN

3,60%

3,60%

4,30%

EI

1,8

1,8

2,1

PAF 2,1

2,1

2,7

ND-SOB

2,1

2,2

2,7

 

 

 

Das könnte Dich auch interessieren

28.05.2025 Kaum Bewegung auf dem regionalen Arbeitsmarkt Die Agentur für Arbeit hat heute die Zahlen für den regionalen Arbeitsmarkt veröffentlicht und eines ist klar – von einer Frühjahrsbelebung sind wir weit entfernt. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit Ingolstadt stellt die Zahlen vor: Die Arbeitslosenquote in der Region liegt im Mai bei 3,1 Prozent, das ist ein Rückgang um 0,1 Prozent. 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im