Region: Warnung vor gefälschten Emails

03. April 2020 , 05:42 Uhr

Die Agentur für Arbeit warnt in unserer Region vor gefälschten Emails. Derzeit seien unseriöse Mails im Umlauf, mit denen Betrüger sich als die Agentur ausgeben. Die Verbrecher wollen unter dem Deckmantel von Kurzarbeitsabfragen Daten von Mitarbeiter abgreifen. Die Agentur für Arbeit macht klar: Sie fordert Unternehmen nicht auf, Daten per Email preiszugeben.

Das könnte Dich auch interessieren

29.10.2025 Stadtwerke warnen vor falschen Mitarbeitern Die Stadtwerke Ingolstadt schlagen Alarm – zahlreiche Kundinnen und Kunden berichten von Betrügern, die sich an der Haustür als Mitarbeiter des Energieversorgers ausgeben. Sie geben an, eine verpflichtende Rechnungsprüfung vornehmen zu müssen, sonst würden Strafgebühren anfallen. Die Stadtwerke vermuten dahinter die Absicht, mit den Kundendaten neue Verträge bei anderen Anbietern zu überhöhten Preisen abzuschließen. Die 10.02.2026 Millionenförderung für Betriebe und Privathaushalte Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW hat im vergangenen Jahr Betriebe und private Haushalte in Ingolstadt mit insgesamt 76,5 Millionen Euro gefördert. Das teilte Michael Schrodi, der SPD-Betreuungsabgeordnete für Ingolstadt und Finanzstaatssekretär jetzt mit. Rund 50 Millionen Euro flossen in den Bereich „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“, sowie in die Förderung für den Wohnungsbau von Familien. 21.01.2026 Stadtverwaltung bietet 100 Plätze für Girls' und Boys' Day „Dein Tag, Dein Weg!“ – das ist in diesem Jahr das Motto für den Girls‘ und Boys‘ Day. Der findet am 23. April bundesweit statt und bietet Mädchen und Jungs die Gelegenheit in Berufe reinzuschnuppern, in denen höchstens 40 Prozent vom eigenen Geschlecht arbeiten. In Ingolstadt gibt es zahlreiche Unternehmen und Organisationen, die sich beteiligen. 11.11.2025 Unternehmen prinzipiell mit ihrem Standort zufrieden In der aktuellen Standortumfrage der IHK München und Oberbayern zeigten sich die Unternehmen in unserer Region prinzipiell zufrieden. Über 70 Prozent der Firma haben ihren Wirtschaftsstandort mit sehr gut oder gut bewertet. Gute Energieversorgung, gute Anbindung an die Fernstraßen, Nähe zu den Kunden und Absatzmärkten waren drei Pluspunkte. Handlungsbedarf sehen die Unternehmen beim Fachkräftemangel, bürokratischen