Region: Warnstreiks betreffen Arbeitsagentur

03. April 2018 , 11:40 Uhr

Nächste Woche sind Warnstreiks im öffentlichen Dienst angekündigt. Das betrifft auch die Arbeitsagenturen in der Region. Sie haben heute eine Pressemitteilung herausgegeben und mitgeteilt, dass am 11.April in den Agenturen und Jobcentern der Region mit Serviceeinschränkungen zu rechnen ist. Die Gewerkschaft Ver.di fordert für die 2,3 Millionen Beschäftigiten bei Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Die Arbeitgeber haben bislang noch kein Angebot vorgelegt.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Verdi-Streik führt zu einzelnen Busausfällen Heute und morgen ist bundesweiter Streik von Verdi beim öffentlichen Nahverkehr. Bei uns in Ingolstadt rechnen die Verantwortlichen mit dem Ausfall vereinzelter Busse, doch das dürfte sich im Rahmen halten. Die Stadtwerke Pfaffenhofen weisen ausdrücklich darauf hin, dass ihre Busse und Expressbusse heute und morgen ohne Einschränkungen fahren. Verdi fordert ein Lohnplus von rund 670 24.02.2026 Am Freitag und Samstag Warnstreik beim Nahverkehr Die Gewerkschaft Verdi gibt nicht auf, die Warnstreiks beim öffentlichen Nahverkehr gehen weiter. Am kommenden Freitag und Samstag trifft es auch Ingolstadt, bei den Bussen des VGI könnte es zu Einschränkungen kommen. Da nicht alle Busfahrer dem Verdi Tarifvertrag angehören, sind die genauen Auswirkungen beim Warnstreik am Freitag noch unklar. Die Gewerkschaft fordert unter anderem 02.02.2026 Voraussichtlich wenig Auswirkungen des Ver.di Streiks Ver.di hat für heute bundesweit zu Streiks im Nahverkehr aufgerufen. Unsere Region ist davon wenig betroffen, sagte Ver.di-Sprecher Stefan Wolf gegenüber unserem Sender. Der Grund: Die meisten Busfahrerinnen und Busfahrer in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen sind nicht bei kommunalen, sondern bei privaten Unternehmen angestellt und gehören damit einem anderen Tarifvertrag an. Der VGI 04.11.2025 Starke Kritik an langer Einkaufsnacht am 23.Dezember Der Stadtrat Ingolstadt hat grünes Licht für weitere lange Einkaufsnächte gegeben – doch zwei Termine stehen jetzt besonders in der Kritik. Am ersten Adventswochenende und am 23.Dezember die Geschäfte bis 24 Uhr offen zu lassen stößt bei der Gewerkschaft ver.di und der Partei „Die Linke“ auf Widerstand. Vor allem Frauen und Familien seien die Leidtragenden