Region: Volksbegehren mit mauer Beteiligung

03. Juli 2014 , 16:27 Uhr

Seit heute können die Menschen in der Region über die Zukunft des Abiturs abstimmen: Beim Volksbegehren. Sollte es erfolgreich sein, dürfen die Schüler zwischen 8 oder 9 Jahre Gymnasium wählen – also zwischen G8 und G9. Bislang verläuft es sehr schleppend. Nur einige wenige hat es in Ingolstadt, Neuburg, Schrobenhausen, Pfafffenhofen oder Eichstätt in die Rathäuser verschlagen. In Ingolstadt haben bislang gerade einmal 50 Menschen ihre Unterschrift auf die Liste gesetzt. In Pfaffenhofen und Neuburg waren es ebenfalls gerade einmal je 20. Bayernweit müssen 950-Tausend Unterschriften gesammelt werden – nur dann ist das Volksbegehren erfolgreich. Es leibt noch Zeit das Volksbegehren zu unterstützten: Die Eintragungsfrist endet am 16. Juli.

 

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 20.02.2026 Schnee sorgt für viele Unfälle Winterliche Straßen in unserer Region haben zu zahlreichen Unfällen geführt. Einer der Schwerpunkte war gestern schon der Landkreis Eichstätt. In Dollnstein hatte ein Kleintransporter auf der Hinterachse noch Sommerreifen und rutschte in den Straßengraben. Zwischen Hofstetten und Gungolding kam ein Autofahrer von der Straße ab und prallte gegen einen Baum, er verletzte sich leicht. Längere 13.02.2026 Weniger Einsätze für Christoph 32 Der ADAC-Rettungshubschrauber in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr weniger geflogen. 1.181 Einsätze absolvierte die Crew von Christoph 32, das ist ein Minus von knapp neun Prozent. Damit sind die Ingolstädter bei den Einsatzzahlen Schlusslicht unter allen acht bayerischen Stationen. Neben Unfällen waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtigster Alarmierungsgrund. Insgesamt sind die Gelben Engel der ADAC Luftrettung in Bayern