Region: Sturmschäden, Stromausfall und volle Donau

04. Februar 2020 , 11:11 Uhr

Sturm und Dauerregen haben die heute früh die Einsatzkräfte in der Region beschäftigt. Vor allem der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen war betroffen. Durch umgestürzte Bäume zwischen Riedensheim, Rohrenfels und Gerolsbach wurden Autos beschädigt, verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Auch in Baar-Ebenhausen richtete der Sturm Schäden an.

Der Sturm in der vergangenen Nacht war auch verantwortlich für einen Stromausfall in Weichering. Betroffen waren rund 1.000 Haushalte. Die Ursache: In Neuburg-Grünau fiel gegen 4 Uhr 30 ein Baum in eine Leitung. Gegen 6 Uhr konnten die ersten Häuser wieder mit Strom versorgt werden, die letzten erst nach vier Stunden.

Die Hochwassergefahr an der Donau entspannt sich etwas. In Neuburg steigt der Pegel nur noch langsam. Nach wie vor gilt aber Meldestufe 2. Am Morgen wurden einzelne Wege im Englischen Garten, am Brandl und direkt an der Donau gesperrt. In Ingolstadt liegt der Pegel knapp über Meldegrenze 1, Tendenz sinkend.

 

Das könnte Dich auch interessieren

05.06.2025 Unwetter verläuft relativ glimpflich Schwere Unwetter sind für gestern angekündigt gewesen, im Großen und Ganzen ist unsere Region dabei recht glimpflich davongekommen. Die Feuerwehren kümmerten sich meistens um umgestürzte Bäume und Äste auf den Fahrbahnen. Teilweise musste auch Wasser aus Kellern gepumpt werden und auf der B299 bei Pondorf krachte ein Auto gegen einen Baum. Ob es beim Unwetter 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im