Region: Starkes Bevölkerungswachstum bis 2037

31. Juli 2019 , 15:53 Uhr

Unsere Region wird in den kommenden Jahren stark wachsen. Davon geht das statistische Landesamt aus. Bis 2037 werden in Ingolstadt und den umliegenden Landkreisen fast 30.000 Menschen mehr leben als im Moment. Das größte Wachstum erwarten die Statistiker im Landkreis Pfaffenhofen, dort soll die Zahl der Einwohner in den nächsten Jahren um über 10 Prozent steigen, gefolgt von Neuburg-Schrobenhausen und dem Landkreis Eichstätt. Den geringsten Zuwachs erwarten die Forscher in Ingolstadt mit 5,7 Prozent. Grund dafür ist die Verfügbarkeit von Wohnflächen. Innenminister Herrmann sieht dadurch große Herausforderungen, er will die Kommunen bei der Bewältigung aber nicht alleine lassen.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2025 Heute wieder Probealarm Um 11 Uhr wird es heute laut – bayernweit werden die Sirenen getestet. Den Heulton hört ihr dann auch in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen, er soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren warnen. Außerdem sollten alle im Ernstfall auf Durchsagen im Radio achten. Mit dem Probealarm wird die Funktionsfähigkeit der Sirenen getestet. Außerdem bekommt 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im