Region: Maßnahmen gegen afrikanische Schweinepest

03. April 2018 , 12:21 Uhr

Die Sorge vor der Afrikanischen Schweinepest ist in Deutschland nach wie vor groß. Gefahr geht dabei laut den Gesundheitsexperten aktuell von infizierten Lebensmitteln aus, die aus Osteuropa mitgebracht werden, zum Beispiel Rohwurst. Im Blick haben die Experten dabei auch Saisonarbeiter, die zur Spargel-, Gemüse-, und später auch zur Hopfenernte kommen. Menschen sind durch das Virus nicht gefährdet. Allerdings können weggeworfene Wurst- und Fleischreste in die Nahrungskette von Schweinen gelangen. Auch Fahrzeuge und Geräte aus Polen, der Slowakei und Rumänien könnten Träger für das Virus sein. Derzeit ist in Deutschland noch kein Fall der afrikanischen Schweinepest aufgetreten. Die Gesundheits- und Umweltämter bitten um erhöhte Aufmerksamkeit.

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