Region: Keine Zusammenarbeit zwischen Pannen-Labor und Gesundheitsämtern

29. Oktober 2020 , 05:42 Uhr

Nachdem ein Labor in Augsburg offenbar mehrere Dutzend falscher Coronapositiv-Tests geliefert hat, gibt es zumindest für die Region teilweise Entwarnung. Die Gesundheitsämter haben nicht mit dem betroffenen Labor zusammengearbeitet. Das ergab eine Umfrage von Radio IN bei den entsprechenden Stellen in Ingolstadt sowie den Landkreisen Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt und Pfaffenhofen. Dennoch ist es möglich, dass Hausärzte bei der Auswertung der Tests in der Region auf die Dienste des Labors zurückgegriffen haben.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 24.09.2025 Zoll überprüft Hotels und Gaststätten Das Hauptzollamt Augsburg hat Ende letzter Woche mehrere Hotels und Gaststätten überprüft. Dabei ging es um das Thema Schwarzarbeit. 64 Einsatzkräfte statteten 20 Betrieben in Ingolstadt und unserer Region einen Besuch ab und befragten dabei knapp 90 Beschäftigte. Im gesamten Gebiet wurden sechs Strafverfahren und elf Bußgeldverfahren eingeleitet, heißt es in einer Presseerklärung des Zollamts 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr