Region: Heute Vormittag Probealarm

19. April 2017 , 05:47 Uhr

Ein langer Heulton ist heute Vormittag in weiten Teilen der Region zu hören. Fast überall in Bayern wird um 11 Uhr ein Probealarm ausgelöst. Der Ton mit einer Minute Länge soll im Ernstfall die Bevölkerung darauf hinweisen, die Radios einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Auch Warnapps fürs Smartphone sind bei dem heutigen Test mit dabei. Weitere Informationen zum heutigen Sirenen-Probealarm finden Sie auf der Internetseite des bayerischen Innenministeriums.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2025 Heute wieder Probealarm Um 11 Uhr wird es heute laut – bayernweit werden die Sirenen getestet. Den Heulton hört ihr dann auch in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen, er soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren warnen. Außerdem sollten alle im Ernstfall auf Durchsagen im Radio achten. Mit dem Probealarm wird die Funktionsfähigkeit der Sirenen getestet. Außerdem bekommt 12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr