Region: Gewerbesteuern sprudeln

24. August 2019 , 05:57 Uhr

Die meisten Städte und Gemeinden der Region können sich auf sprudelnde Gewerbesteuer-Einnahmen verlassen. Insgesamt haben Ingolstadt und die drei umliegen Landkreise im vergangenen Jahr knapp 328 Millionen Euro eingenommen. Das geht aus aktuellen Zahlen des bayerischen Landesamtes für Statistik hervor. Spitzenreiter ist dabei die Stadt Ingolstadt mit 120 Millionen Euro und einem Plus von 36 Millionen im Vergleich zu 2017. Dahinter folgt Pfaffenhofen mit 104 Millionen, 22 Millionen im Plus. Neuburg-Schrobenhausen legt in Sachen Gewerbesteuer um 3 Millionen auf 47 Millionen Euro zu. Nur der Landkreis Eichstätt verliert 2,3 Millionen Euro und landete im vergangenen Jahr bei 56 Millionen. Die Industrie- und Handelskammer fordert die Städte und Gemeinden dazu auf, bei der Festsetzung der Gewerbesteuer besonderes Augenmaß walten zu lassen. Mit der nachlassenden Konjunktur werde die Belastung der Betriebe durch die Gewerbesteuer steigen, so Fritz Peters, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Ingolstadt.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im 29.12.2025 Eisflächen nicht betreten Die BRK-Wasserwacht warnt eindringlich vor dem Betreten von natürlichen Eisflächen bei uns in der Region. Durch den Frost der vergangenen Wochen haben viele Seen eine Eisschicht gebildet, die aber nicht tragfähig ist. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Daher der dringende Appell: Eisflächen nicht betreten! Im Notfall die 112