Region: Achtung, Waldbrandgefahr

20. Juli 2018 , 14:38 Uhr

In ganz Bayern herrscht Waldbrandgefahr. Vor allem in Franken ist die Situation akut. In der Region ist vor allem im Landkreis Eichstätt Vorsicht geboten – hier ist die zweithöchste Warnstufe ausgegeben. Wie immer gilt: In der Nähe von Wäldern und trockenen Felden kein offenes Feuer machen und keine brennenden Gegenstände wegwerfen. Kommunen, Feuerwehren und Waldbesitzer hoffen nun auf Regen zum Wochenende.

Das könnte Dich auch interessieren

21.08.2025 Ingolstadt mit den meisten Autos Spitzenreiter in ganz Bayern, das ist die Stadt Ingolstadt bei der Anzahl der Autos. Zum Ende des vergangenen Jahres waren hier bei uns 737 PKW pro Tausend Einwohner auf den Straßen unterwegs, das ist die höchste Fahrzeugdichte in Bayern. Zum Vergleich: Spitzenreiter in Deutschland ist ebenfalls eine Autostadt und zwar Wolfsburg mit 965 PKW auf 24.06.2025 Durchsuchungen bei mutmaßlichen Schleusern Die Bundespolizei ist heute in Bayern gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen. Die Ermittler durchsuchten drei Wohnungen in Regensburg, im Landkreis Kelheim und in Pförring. Im Visier: Fünf Syrer im Alter zwischen 25 und 33 Jahren. Sie sollen vor zwei Jahren insgesamt 108 Menschen nach Deutschland eingeschleust haben. Ein 27-jähriger wurde in Neustadt an der Donau festgenommen. 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr