Ingolstadt

Regierung von Oberbayern genehmigt 43 Millionen-Kredit

07. Mai 2026 , 12:05 Uhr

Grünes Licht aus München – die Regierung von Oberbayern hat der Stadt Ingolstadt jetzt erlaubt, Kredite in Höhe von 43 Millionen Euro aufzunehmen. Das Geld ist unter anderem für die Sanierung der Hauptfeuerwache, die Erweiterung der Grundschule Ringse, die Erneuerung eines Abschnitts der Südlichen Ringstraße und die Containeranlage der Grundschule Unsernherrn vorgesehen. Diese Projekte erlauben aus Sicherheitsgründen und der Sicherstellung der Beschulung keinen weiteren Aufschub. Der Kredit ist nur für das laufende Haushaltsjahr genehmigt.

Das könnte Dich auch interessieren

13.01.2026 Verwaltung warnt vor betrügerischen Mails Die Stadt Ingolstadt warnt vor betrügerischen Emails, betroffen sind vor allem Unternehmen. Dabei fragt ein vermeintlicher Mitarbeiter der Stadt nach dem Stand laufender Rechnungen. Ziel der Täter ist es, durch solche Anfragen Informationen zu erhalten, die anschließend genutzt werden, um echte Rechnungen mit manipulierten Bankverbindungen auszustellen. Die Verwaltung bittet Unternehmen um erhöhte Wachsamkeit, denn die 26.09.2025 Offizielle Eröffnung der Harderstraße Morgen wird die zum Boulevard umgebaute Harderstraße in Ingolstadt offiziell eröffnet. Eineinhalb Jahre lang waren die Arbeiten gelaufen, die Kosten liegen voraussichtlich bei rund 3,8 Millionen Euro. Die Summe muss die Stadt gerade im Zuge der mehr als angespannten Finanzsituation aber nicht alleine stemmen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Regierung von Oberbayern für den 19.08.2025 Weniger Aktive beim Stadtradeln Im Juli haben sich wieder viele Kommunen in der Region an der Kampagne „Stadtradeln“ beteiligt. Jetzt hat die Stadt Ingolstadt Bilanz gezogen. Die Zahlen zeigen: Das Interesse nimmt hier im Vergleich zu den den vergangenen Jahren ab. Da traten noch über 3.000 in die Pedale. Theresa Schneider, Fahrradbeauftragte in Ingolstadt. Heuer waren es 2.600 Teilnehmer, 28.07.2025 UWG lehnt Sparmaßnahmen bei Sportförderung ab Im Vorfeld der morgigen Stadtratssitzung hat sich die UWG-Fraktion gegen die geplanten Sparmaßnahmen bei der Sportförderung ausgesprochen. Der Zuschuss für Energie- und Wasserkosten soll von 60 auf 40 Prozent gekürzt werden. Auch die Vereinpauschale für jedes Mitglied soll von 31 auf 25 Cent sinken. Die UWG-Fraktion rechnet deshalb für manche Vereine mit einer jährlichen Mehrbelastung