Pfaffenhofen: Therapiebad gesichert

28. März 2017 , 05:47 Uhr

Jetzt ist es in trockenen Tüchern: Das von der Schließung bedrohte Therapiebad an der Pfaffenhofener Ilmtalkinik bleibt erhalten. Der Kreistag hat der Sicherung des Bades bis mindestens 2020 zugestimmt. Zuerst steckt der Landkreis gut 60.000 Euro in die Sanierung und übernimmt anschließend die jährlichen Betriebskosten. Spätestens im Herbst möchte der Landkreis dann darüber entscheiden, wie es nach 2020 mit dem Pfaffenhofener Therapiebad weiter geht. Das Bad kommt vorallem rheumageplagten Patienten zu Gute.

Das könnte Dich auch interessieren

22.10.2025 Verzögerungen bei Sanierung der Ilmtalklinik Wenns mal wieder länger dauert, das ist derzeit auch das Motto bei der Sanierung der Pfaffenhofener Ilmtalklinik. Wie in der jüngsten Kreistagssitzung bekannt wurde, sollte der erste Bauabschnitt bereits fertig sein. Aber Verzögerungen und Pfusch bei den ausführenden Firmen machen dem Zeitplan einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Derzeit liegt der Verzug bereits bei fast 18.02.2026 Mehrkosten bei Turnhalle Mit dieser Überraschung hat in Geisenfeld keiner gerechnet. Beim Abriss der alte Turnhalle tauchten unerwartete Altlasten auf. So waren in der Decke Platten mit Schadstoffen verbaut, auch einige andere Teile und die Fensterdichtungen waren bedenklich. Wegen zusätzlicher Kosten für die Entsorgung muss der Landkreis Pfaffenhofen jetzt tiefer in die Tasche greifen. Der Abriss der alten 11.02.2026 Solaranlage für Ilmtalklinik Die Sanierung der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen ist in vollem Gang, Ende März soll der erste Bauabschnitt fertig sein. Dann zieht auch die Notaufnahme um. Außerdem brachte der Kreistag eine Solaranlage auf dem Dach des Krankenhauses auf den Weg. Da normale Glas-Module zu schwer und zu anfällig für Wind wären, einigte man sich auf die Anschaffung 22.12.2025 Feuerwache Uttenhofen wird saniert Gute Nachricht für die Floriansjünger in Uttenhofen – die Feuerwache wird umfassend saniert. Das hat der Pfaffenhofener Stadtrat jetzt beschlossen. Ein Grund dafür sind technisch aufwendige aber unbedingt notwendige Arbeiten an der Gebäudetechnik. Insgesamt sollen Kosten von rund 1,2 Millionen Euro entstehen, die Maßnahme wird voraussichtlich mit 235.000 Euro gefördert. Die Baumaßnahme am Feuerwehrhaus in