Pfaffenhofen, Schrobenhausen: Krankenhäuser in den Miesen

14. November 2015 , 07:23 Uhr

4,8 Millionen Euro – so hoch wird das Gesamtdefizit bei der Ilmtalklinik für dieses Jahr voraussichtlich ausfallen. Die GmbH besteht aus den Häusern in Pfaffenhofen und Mainburg. Strukturelle und personelle Änderungen sowie fehlende Einnahmen nach Streichungen der Krankenkassen sind der Grund für das Defizit. Auch das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen steht wirtschaftlich nicht besonders gut da. Der Schrobenhausener Betrieb machte im vergangenen Jahr ein Minus von einer Million Euro. Ein ähnliches Ergebnis wird für dieses Jahr erwartet. Ein Grund: Die gestiegenen Personalkosten.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 23.02.2026 How to Kommunalwahlen Kurz vor der Kommunalwahl haben die Stadt Ingolstadt und die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen Probestimmzettel auf ihren Webseiten veröffentlicht. Damit lässt sich das Ganze schnell und unkompliziert digital durchspielen. Eichstätt: Zum Probestimmzettel Ingolstadt: Zum Probestimmzettel Neuburg-Schrobenhausen: Zum Probestimmzettel Landkreis Pfaffenhofen: Zum Probestimmzettel   21.02.2026 Kliniken arbeiten an standortübergreifender Zusammenarbeit Die Kliniken in unserer Region intensivieren ihre standortübergreifende Zusammenarbeit. Für die nächste Phase hat man jetzt ein Beratungsunternehmen hinzugezogen. Das soll die Medizinstrategie konkretisieren und dann bei der Umsetzung helfen. Der Klinik-Verbund profitiert durch den Einsatz der Berater auch von einer staatlichen Förderung. Ein erstes Treffen hat schon stattgefunden, das Unternehmen analysiert jetzt die Daten,