Pfaffenhofen/Schrobenhausen: Dulten und verkaufsoffener Sonntag

06. November 2021 , 07:54 Uhr

Die Dult-Saison in unserer Region neigt sich für dieses Jahr langsam aber sicher dem Ende entgegen. Morgen laden Pfaffenhofen und Schrobenhausen nochmal zu ihren Herbstdulten ein.  Auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz und den umliegenden Straßen erwartet die Stadt rund 60 Händler zur Martinidult Um 10 Uhr beginnt der Verkauf an den Ständen, von 13 bis 18 Uhr öffnen die Läden der Pfaffenhofener Innenstadt.  Auch in Schrobenhausen wird morgen von 11 bis 18 Uhr gefeiert, hier ist es die Kathreinsdult. Es gelten die allgemeinen Corona-Hygieneregeln.

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09.11.2025 Heute ist Dultsonntag Die letzten Dulten in diesem Jahr in unserer Region sind heute. In Pfaffenhofen lockt die Martinidult in die Innenstadt, ab 13 Uhr ist dort dann auch der verkaufsoffene Sonntag. In Schrobenhausen verwandelt sich die Innenstadt bei der Kathreins-Dult in einen bunten Warenmarkt. Mehr als 60 regionale und überregionale Händler laden zum Bummeln ein. Auch hier 12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr