Pfaffenhofen: Polizist nach Vorwürfen versetzt

23. Juli 2020 , 05:43 Uhr

Nach Rassismusvorwürfen gegen einen Pfaffenhofener Polizisten ist der Beamte in eine andere Dienststelle in der Region versetzt worden. Der Mann soll in einer Chatgruppe im Internet ein rassistisches Foto mit entsprechendem Text veröffentlicht haben. Strafrechtliche Konsequenzen gibt es für den Polizisten nicht. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt sieht keinen Grund für ein Ermittlungsverfahren. Der Straftatsbestand der Volksverhetzung sei nicht erkennbar.

Das könnte Dich auch interessieren

28.07.2026 Schwerer Betriebsunfall mit Bagger Hubschrauber-Einsatz gestern Vormittag in Reichertshofen. Grund dafür war ein schwerer Betriebsunfall in einer Firma. Ein Arbeiter wollte Gegenstände aus einer Baggerschaufel entfernen, als sein Kollege in dem Moment die Schaufel zumachte. Die rechte Hand des 34-Jährigen wurde eingeklemmt, er zog sich schwere Verletzungen zu und kam mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus. Die Polizei leitete nach 09.04.2026 Umweltsünder entsorgt Ölfass in der Ilm Ärgerlicher Fund eines Spaziergängers in der Ilm im Geisenfelder Ortsteil Nötting. Er entdeckte ein offenes Ölfass im Fluss, gefüllt war es mit einem Gemisch aus Diesel und Wasser. Die Feuerwehr fischte das Fass aus der Ilm und kümmerte sich um eine fachgerechte Entsorgung. Großes Glück: Das Wasserwirtschaftsamt stellte keine Verunreinigung fest, die Polizei ermittelt nach 05.01.2026 Feuer zerstört Schuppen - Ursache unklar Ein Gartenschuppen in Geisenfeld ist gestern Vormittag ein Raub der Flammen geworden. Ein Anwohner entdeckte den Brand auf dem Grundstück des Nachbarn, er und der Eigentümer versuchten das Feuer mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle zu bringen. Mit Erfolg, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude konnte verhindert werden, verletzt wurde zum Glück niemand. Der Holzschuppen 09.08.2025 Paketwurf löst Polizeieinsatz bei Airbus aus Ein ungewöhnlicher Vorfall hat gestern für einen größeren Polizeieinsatz bei Airbus in Manching gesorgt. Ein Paket war von einem Zusteller über den Sicherheitszaun auf das Firmengelände geworfen worden. Weil der Gegenstand zunächst nicht zugeordnet werden konnte, wurden Sprengstoffexperten angefordert.  Die Staatsstraße musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden, zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Entwarnung