Pfaffenhofen: Massenkarambolage führt zu Vollsperrung der A9

15. Juli 2019 , 15:06 Uhr

Eine Massenkarambolage hat auf der A9 Richtung München heute Mittag zu einer Vollsperrung geführt. Zwischen Pfaffenhofen und Allershausen waren mehrere Autos aus bislang unbekannter Ursache in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden zwei Menschen schwer verletzt. Sie wurden mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Das könnte Dich auch interessieren

19.09.2025 Noch eine Autobahn-Engstelle Die Baustelle auf der A9 bei uns in der Region strapaziert seit einiger Zeit die Nerven der Verkehrsteilnehmer. Jetzt kommt eine weitere Engstelle dazu, zum Glück aber zeitlich begrenzt. In Richtung München ist zwischen Ingolstadt-Süd und Manching die rechte Spur gesperrt, die Bauarbeiten dauern bis einschließlich Sonntag. Auf der A9 werden Schäden an einer Brücke 17.04.2025 LKW durchbricht Mittelleitplanke - Autofahrer kommt ums Leben Schwerer Unfall heute Früh auf der A9. Gegen 6 Uhr kollidierte ein Lastwagen zwischen Pfaffenhofen und Allershausen mit einem Auto und durchbrach anschließend die Mittelleitplanke. Auf der Gegenfahrbahn krachte der Brummi in einen weiteren PKW. Für den Fahrer des ersten Autos kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an Ort und Stelle. Auslöser für 18.02.2026 Rettungswagen in Unfall verwickelt Ein Unfall gestern Nachmittag auf der A9 hat drei Leichtverletzte gefordert, ein Rettungswagen ist total demoliert worden. Der Sanka wechselte Höhe Schweitenkirchen plötzlich von der mittleren auf die rechte Spur, ein LKW-Fahrer konnte nicht mehr bremsen und krachte in das Fahrzeug. Der Rettungswagen wurde noch in die Leitplanke geschleudert. Großes Glück im Unglück: Die zwei 21.01.2026 Mildere Strafe nach tödlichem LKW-Unfall Die Schlagzeile ist vielen noch in Erinnerung – Kurz vor Ostern vergangenen Jahres hatte auf der A9 bei Schweitenkirchen ein LKW ein Auto erfasst, dessen Fahrer war ums Leben gekommen. Der Fall kam jetzt nochmal vors Landgericht Ingolstadt, nachdem der Brummifahrer gegen das ursprüngliche Urteil von zweieinhalb Jahren Gefängnis in Revision gegangen war. Vor dem