Pfaffenhofen: Landrat Wolf zurück im Amt

27. November 2017 , 12:26 Uhr

Der Pfaffenhofener Landrat Martin Wolf ist wieder zurück im Amt. Sieben Monate nach seinem Unfall wird der 61jährige in den nächsten zwei Wochen wieder nach und nach in die laufenden Aufgaben eingearbeitet. In Abstimmung mit den behandelnden Ärzten arbeitet Wolf zunächst 4 Stunden am Tag. Das Pensum wird dann stufenweise erhöht. Geplant ist, dass der Landrat ab dem 11.Dezember alle Aufgaben wieder komplett übernimmt. Martin Wolf war Anfang April bei einem Motorradunfall auf der A99 schwer verletzt worden.

Das könnte Dich auch interessieren

09.04.2026 Spatenstich für Technologiepark Direkt gegenüber von Airbus und alle Kräfte auf die Zukunft gerichtet – in Manching ist heute Vormittag der Spatenstich für den Technologiepark erfolgt. Auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war dabei Im Technologiepark Manching sollen auf 3,5 Hektar Fläche zwei Bürogebäude und zwei Parkhäuser gebaut werden. Langfristig entstehen bis zu 2.000 Arbeitsplätze. Wenn alles glatt läuft, 27.03.2026 Neuer Höchststand bei Sozialhilfeausgaben Die Sozialhilfeausgaben im Landkreis Pfaffenhofen haben einen neuen Höchststand erreicht. Im vergangenen Jahr belief sich die Hilfe für den Lebensunterhalt auf rund 623.000 Euro, das ist ein Plus von über 100.000 Euro. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise sind auch die Ausgaben für Hilfen zur Gesundheit um über 600.000 Euro auf 975.000 Euro angestiegen. Auch die 27.02.2026 Truppenübungen im Landkreis Die Bundeswehr hat für den März einige Truppenübungen im Landkreis Pfaffenhofen angekündigt. Los geht es in der Woche ab dem 9. März, dann sind rund 45 Soldatinnen und Soldaten und acht Fahrzeuge in Manching, Vohburg und Münchsmünster unterwegs. Ab dem 16. März ist eine zweite Übung zwischen Vohburg und Reichertshofen geplant, die bis zum 19.April 09.02.2026 Erster Wolf im Landkreis bestätigt Nach Abschluss einer genetischen Untersuchung steht jetzt fest: das Reh, das Mitte Januar im Landkreis Pfaffenhofen tot gefunden wurde, ist von einem Wolf gerissen worden. Das hat das Bayerische Landesamt für Umwelt bestätigt. Damit gilt das Gebiet rund um die Gemeinde Eckersberg als Fördergebiet für vorbeugenden Herdenschutz. Wolfssichere Zäune und der Einsatz von Herdenschutzhunden kann