Pfaffenhofen: Digitalisierung im Stadtrat

20. Februar 2020 , 04:40 Uhr

Die Digitalisierung ist in vielen Unternehmen großes Thema. Auch die Stadt Pfaffenhofen kümmert sich heute im Stadtrat darum. Es soll ein IT-Konzept für Schulen entstehen. Und auch die Online-Dienste des Rathauses werden abgestimmt, viele Amtsgänge sollen sich die Bürger dann sparen können. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr und wird auch wie gewohnt live im Internet übertragen.
Hier der Link zur Pfaffenhofener Stadtratssitzung ab 17 Uhr -> KLICK.

Das könnte Dich auch interessieren

27.08.2025 Viele neue Stadträte gesucht Bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr stehen für die Geisenfelder richtig viele Entscheidungen an. Rund die Hälfte des jetzigen Stadtrats tritt nämlich nicht mehr an. Von 24 Mitgliedern teilten bereits 12 mit, dass sie für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Wie der Pfaffenhofener Kurier berichtet, trifft es vor allem die Parteiengruppierung des 26.02.2026 Viele Bauangelegenheiten im Stadtrat In Pfaffenhofen kommt heute am späten Nachmittag der Stadtrat zu einer Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen ganz viele Bauvorhaben und Baugenehmigungen. Unter anderem für das Ökologische Zentrum Pfaffenhofen, die Hipp-Siedlung und die Nahversorgung in der Äußeren Moosburger Straße. Auch der Bauturbo für Neubauten wird diskutiert, dazu bespricht man die vorgeschlagenen Rahmenbedingungen. Die Sitzung im 12.02.2026 Vier Schulen zu Sport-Grundschulen ernannt Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hat jetzt weitere 200 Schulen in ganz Bayern zu „Sport-Grundschulen“ ernannt. Auch vier Bildungseinrichtungen in unserer Region dürfen sich über die begehrte Auszeichnung freuen. Die Grundschulen in Weichering, Mühlried, Mindelstetten und die Joseph-Maria-Lutz Schule in Pfaffenhofen haben überzeugt. Sie setzen ein Bewegungs- und Gesundheitsprogramm um, bieten Schwimmunterricht, Schulsportwettbewerbe und Projekte mit 23.01.2026 Mikrozensus startet Bundesweit startet jetzt wieder der Mikrozensus – in Bayern werden dazu rund 130.000 Bürgerinnen und Bürger in 65.000 Haushalten zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Die ausgewählten Haushalte bekommen ganz traditionell einen Brief vom Landesamt für Statistik. Anschließend können die Fragen in einem Telefoninterview oder online beantwortet werden. Die Daten dienen Politikern als Grundlage