Pfaffenhofen: Brüder vor Gericht

23. August 2018 , 05:16 Uhr

Nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben sich zwei Jugendliche: Die beiden mussten sich wegen verschiedener Vergehen vor dem Pfaffenhofener Amtsgericht verantworten. Einmal sollen die beiden in einem Wald mit Sturmhaube und Spielzeugwaffe für Angst und Schrecken bei Fußgängern gesorgt. Zum anderen soll einer der beiden Brüder im Freibad den Hitlergruß gezeigt haben. Der Ältere der beiden kam mit einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren davon. Der Jüngere muss für ein Wochenende in Freizeitarrest: Er wurde ohne Führerschein und mit frisiertem Roller erwischt.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Mutmaßlicher Drogenhändler vor Gericht Vor dem Neuburger Amtsgericht sitzt heute Nachmittag ein mutmaßlicher Drogenhändler auf der Anklagebank. Der Mann soll bis Ende Juli vergangenen Jahres unter anderem in Manching mit Betäubungsmitteln gedealt haben. In seinem Angebot sollen Cannabis und Amphetamin gewesen sein. Die Verhandlung am Neuburger Gericht startet heute um kurz nach 13 Uhr. 27.02.2026 Haftstrafe nach Drohung mit Waffe Eine schiefgelaufene Beziehung bringt einen Manchinger jetzt hinter Gitter. Der 30-Jährige hatte nach Überzeugung des Amtsgerichts Neuburg seiner Ex-Freundin mehrfach aufgelauert und sie schließlich mit einer Gaspistole bedroht. Zum Glück war damals nichts passiert, unter anderem wegen mehrerer Vorstrafen wandert der Verurteilte aber für ein Jahr und vier Monate hinter Gitter. Eine Bewährung schloss das 14.02.2026 Verdacht nach abgebrannter Lagerhalle Die im Mai vergangenen Jahres abgebrannte Lagerhalle auf dem Wertstoffhof von Münchsmünster gibt weiter Rätsel auf, es besteht aber jetzt ein neuer Verdacht. Möglicherweise wurde die Halle absichtlich in Brand gesteckt. Eine Mitarbeiterin, die kurz vor dem Feuer mit einem Gasbrenner Unkraut in der Nähe vernichtet hatte, kam für das Amtsgericht als Auslöser nicht in 13.02.2026 Haftstrafe für Kabeldieb Man hört es immer wieder, auch bei uns in der Region. Von Baustellen verschwinden Kabel und andere Gegenstände aus Metall, um durch den Verkauf Kohle zu machen. Ein solcher Kabeldieb musste sich jetzt vor dem Neuburger Amtsgericht verantworten. Der 43-Jährige wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte bereits Bewährung und