Oberstimm: Autofahrerin stirbt nach Frontalzusammenstoß

27. August 2016 , 08:01 Uhr

Ein folgenschwerer Unfall hat sich gestern Abend auf der B13 bei Oberstimm ereignet. Eine 52-jährige Autofahrerin kam dabei ums Leben. Die Frau war mit ihrem Polo in Richtung Ingolstadt unterwegs. In einer langezogenen Kurve geriet ein 29-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem Polo. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleinwagen in den Straßengraben geschleudert. Für die 52-jährige Fahrerin kam jede Hilfe zu spät, sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Zur Klärung des Unfalls hat die Staatsanwaltschaft ein Gutachten angeordnet.

Das könnte Dich auch interessieren

30.05.2025 Ampel übersehen - Beifahrerin schwer verletzt Eine kurze Unachtsamkeit hat gestern Nachmittag auf der B13 bei Oberstimm einen schweren Unfall ausgelöst. Eine Autofahrerin übersah beim Abbiegen von der Immelmannstraße die rote Ampel und krachte mit ihrem PKW auf der Kreuzung in ein anderes Fahrzeug. Dessen Beifahrerin zog sich schwere Verletzungen zu, sie kam ins Krankenhaus, die beiden anderen Insassen erlitten leichte 12.09.2025 Frontalcrash sorgt für stundenlange B300-Sperre Ein schwerer Unfall hat gestern Mittag die B300 bei Münchsmünster für Stunden lahmgelegt. Eine Autofahrerin geriet mit ihrem PKW beim Dürnbucher Forst aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Lastwagen. Das Auto schleuderte zurück und krachte noch in ein weiteres Fahrzeug. Die 40-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen, 06.09.2025 Mit über 100 Sachen durch Oberstimm Hoffnungslos zu schnell ist am Donnerstag Mittag ein Motorradfahrer in Manching unterwegs gewesen. Wie die Polizei erst heute mitteilt, fiel der Biker in der Immelmannstraße einer Streife wegen seiner hohen Geschwindigkeit auf. Auf der B13 beschleunigte er stark und ignorierte beim Überholen eines LKW eine Sperrfläche. Trotz Blaulicht und Martinshorn hielt der Motorradfahrer nicht an, 28.08.2025 Nach tödlichem Unfall - doch Schranken am Bahnübergang Der Unfall mit zwei toten Männern an einem Bahnübergang bei Manching hat für große Emotionen gesorgt. Außerdem rückte die Debatte um Sicherheitsmaßnahmen an der Querung bei Lindach erneut in den Fokus. Es tut sich was, die Bahn plant jetzt mindestens Halbschranken oder sogar normale, durchgehende Schranken, das berichtet der Donaukurier. Die Pläne für Unter- beziehungsweise